Der "Gedächtnisspeicher Ötztal"

Schon seit Jahren war es ein Anliegen des Ötztaler Heimatvereins, das benachbarte und unter Ensemble-Schutz gestellte "Schmiedlas Haus" für das Museum zu erwerben.
Mit Hilfe der Ötztaler Gemeinden, des EU-Förderprojekts Interreg, der Landesgedächtnisstiftung, der Dorferneuerung, des Bundesdenkmalamtes und der Kulturabteilung des Landes sowie privater Förderer wurde das Haus 2005 erworben, unter Architekt Benedikt Gratl saniert und für das Projekt "Gedächtnisspeicher Ötztal" adaptiert.
Bei der Bestandsaufnahme ergab sich zudem ein unerwartet hohes Alter des Gemäuers mit spätgotischen Elementen.
 

Gedächtnisspeicher Nordseite   Gedächtnisspeicher Südseite

Nordseite mit neuem Stiegenbereich und Südseite

gotischer Bestand   adaptierter Raum

gotisches Element und adaptierter Raum

Nutzung des Hauses:

Erdgeschoß:

  • Bereich "Welcome"
  • Bereich "Quellen erfahren"
  • Bereich "Hausgeschichten Lehn 23b"
  • Servicebereiche: Shop, WC, Garderobe

Obergeschoß:

  • Bereich "Ötztal lesen, hören und sehen"
  • Bereich "Ötztal erforschen"

Nicht öffentliche Bereiche:

  • Chronistenbüro
  • Gedächtnisspeicher Ötztal / Depot

Dachgeschoß:

  • Bereich "Ötztal dokumentieren" (Wechselausstellungs- und Veranstaltungsfläche)
  • Vortrags- und Seminarraum

Bericht des Bundesdenkmalamtes über den "Gedächtnisspeicher Ötztal" hier

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Der Gedächtnisspeicher mit Archiv ist über eine eigene Website erreichbar


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